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Berufe mit Mode - Berufsbeschreibung

Jobs in der Textilbranche / Modebranche

 

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Jobs & Stellenangebote in der Modebranche / Textilbranche




 Ihr Stellenangebot --------------- ------------------  Ihr Stellengesuch

Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel
[Textilien & Bekleidung]

Weitere Bezeichnungen und Spezialisierungen
-
Einzelhandelskaufmann / Einzelhandelskauffrau
- Kaufmann / Kauffrau (Einzelhandel)
- Einzelhändler /-in

Viele Menschen wählen den Beruf des Einzelhandelskaufmanns / der Einzelhandelskauffrau weil sie in ihrem Berufsleben viel mit Menschen zu tun haben möchten. Dabei sollten Sie bedenken, dass der Umgang als Service-Kraft oft unterschiedlich im Vergleich zu den Erfahrungen ist, die Sie vorher gemacht haben.

Die Ausbildung zum Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildung erfolgt nach dem dualen System parallel in der Berufsschule und im Betrieb.

Es gibt entweder Blockunterricht, d.h. der bzw. die Auszubildende/r hat eine Zeit lang ausschließlich Berufsschule und ist danach für eine Zeit ausschließlich im Betrieb. Es ist aber auch möglich, dass die Berufsschule z.B. an zwei Wochentagen besucht wird.

Die Ausbildungsdauer beträgt i.d.R. 3 Jahre. Je nach schulischer Vorbildung, den Prüfungsleistungen in der Berufsschule und der örtlichen Industrie- & Handelskammer

  Verkäuferin mit Kundin

(IHK) kann diese Ausbildung um 6 bzw.12 Monate verkürzt werden.

Bei einem Kaufmann im Einzelhandel (Bereich Textil) kommt es vor allem auf den Umgang mit Menschen im Verkauf an. Daran sollten Sie Spaß und Freude haben. Wenn Sie nicht mit einem ehrlichen freundlichen Lächeln auf Kunden zugehen können, dann lassen Sie es lieber bleiben!!! Denken Sie daran, dass Sie es mit sehr verschiedenen Kunden zu tun haben.

Wichtig ist auch, dass Sie Spaß im Verkauf haben. Dies kann man leicht durch ein Praktikum testen. Leider werden Praktikanten im Einzelhandel oft als kostenlose Arbeitskraft eingesetzt und nur für Aufräum- und Lagerarbeiten herangezogen. Wenn Sie ein Praktikum in diesem Bereich machen, sollten Sie einfach von sich aus schon einmal Kunden ansprechen (z.B. wenn sich ein Kunde hilfesuchend umschaut) und Initiative zeigen (wo es geht). Dies wird honoriert. Natürlich können Sie diese Haltung nicht den ganzen Tag aufrecht erhalten, weil Sie dann die Arbeiten nicht erledigen können, um die man Sie bittet. Aber ab & zu wird das recht positiv als Eigeninitiative bewertet.

 

Wenn Sie im Textilhandel arbeiten wollen, dann sollten Sie ein Grundinteresse für die (textile) Ware mitbringen. Es hilft nichts, wenn Sie Produkte verkaufen wollen, die Sie gar nicht interessieren. Natürlich kann man nicht bei jedem Artikel gleich in Begeisterung ausbrechen. Aber eine solide Basis sollte vorhanden sein.

Außerdem werden Sie in der Ausbildung oft die Präsentation und Dekoration gestalten und/oder

mitgestalten. Hier ist ein Blick für Ästhetik, aktuelle Mode und Deko gefragt. Viel davon lernen Sie aber auch während der Ausbildung.

Für die Ausbildung ist die Leistung in der Berufsschule mitentscheidet. D.h. wenn Sie super verkaufen können, aber in der Berufsschule nur 6er schreiben, dann freut sich zwar Ihr Ausbildungsbetrieb über die Verkaufsleistung, aber Sie könnten große Schwierigkeiten bei der Zwischen- & Abschlussprüfung bzw. bei der Zulassung zu diesen Prüfungen bekommen.

Deshalb sollten grundlegende schulische Kenntnisse (z.B. Hauptschulabschluss) vorhanden sein. Außerdem sollten Sie sprachlich gewandt sein und Freude an einer zielgerichteten Konversation haben.

In der Ausbildung (im Textilbereich) stehen drei Dinge ganz klar im Vordergrund: Verkauf, textile Warenkunde und Warenpräsentation. Sie beschäftigen sich z.B. mit den einzelnen Phasen der Verkaufsgespräches, lernen u.a. die Eigenschaften von Baumwolle und anderen textilen Fasern kennen und können vielleicht schon eigenhändig einen kleinen Teil oder die ganze Abteilung umdekorieren und umbauen.

Sie werden aber auch im Kassenbereich, in

 

Jacken im Textileinzelhandel

der Warenwirtschaft, bei der Auszeichnung, und in EDV-Bereich eingesetzt und lernen diese Abteilungen kennen.

Gute Kenntnisse im schulischen Bereich für die Fächer in der Berufsschule (z.B. Rechnungswesen (Mathe), Deutsch, BWL,...) sind von Vorteil. Im Verkauf geht es vor allem um den Umgang mit Menschen und um das Ergebnis (Umsatz).

Sie sollen Spaß am Umgang mit den Kunden haben und Freude daran haben diese zu bedienen, zu beraten und ihnen zu helfen. Hierfür ist ein gute Ausdruckfähigkeit und gewisse Eloquenz gefordert. Allerdings sollte im Hinterkopf auch immer die Zielsetzung des Unternehmens (Gewinnmaximierung) behalten werden. Außerdem sollten Sie ein Interesse für Warenpräsentation besitzen.

Sie sollten Spaß am Umgang mit den Kunden haben und Freude daran haben diese zu bedienen, zu beraten und ihnen zu helfen. Hierfür ist ein gute Ausdruckfähigkeit und gewisse Eloquenz gefordert. Allerdings sollte im Hinterkopf auch immer die Zielsetzung des Unternehmens (Gewinnmaximierung) behalten werden. Außerdem sollten Sie ein Interesse für Warenpräsentation besitzen.
 

Bei dem Umgang mit Geld und Waren sollten Sie zuverlässig sein und Sorgfalt an den Tag legen. Außerdem ist es wichtig, dass Sie sich mit den verschiedenen Kundentypen gleich gut auseinandersetzen können.

Eine Kontaktbereitschaft und der Wille auf Menschen zuzugehen sollte vorhanden sein. Außerdem ist im Verkauf die äußere Erscheinung und deren Pflege wichtig (Outfit, Körperpflege,...).

Als Azubi im Einzelhandel räumen Sie teilweise auch mal ein Lager bzw. Büro auf oder Sie sorgen für Ordnung unter den gerade nicht benötigten Warenpräsentationsständer (die sind schwer!). Sie bewegen große Mengen von Waren hin und her und versehen diese auch mal eine Zeit lang mit Sicherungsetiketten.

 

Kundin im Textilgeschäft

Diese Arbeiten sind teilweise körperlich anstrengend und/oder stupide und wenn im Verkaufsraum durch eine Klimaanlage für eine angenehme Temperatur gesorgt wird, so muss das für das Lager noch lange nicht zutreffen. Nun, wie heißt es doch so schön: Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Aber wenn Sie zu solchen Arbeiten absolut nicht bereit sind, dann ist diese Ausbildung für Sie wahrscheinlich nicht die richtige.

Auf keinen Fall sollte der Beruf ein "Notlösung" sein, weil Sie nichts Besseres gefunden haben.

Bei starken Sprachstörungen ist diese Ausbildung nicht zu empfehlen. Außerdem werden mangelnde Sorgfalt und Zuverlässigkeit sowie zu geringe persönliche Sauberkeit höchstwahrscheinlich zu Problemen führen.

Als Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel (Textilien & Bekleidung) sind Sie später vor allem im Verkauf, teilweise auch im Einkauf tätig. Im Verkauf arbeiten Sie u.a. im Bereich der Warenpräsentation, Kundenberatung, Dekoration, Warenpflege, im Kassenbereich, usw. Im Einkauf ordern Sie Waren, sind teilweise auf Messen und führen Gespräche mit Handelsvertretern.

 

Abschließend sollten angehende Kaufleute im Einzelhandel / Verkäufer folgende Aspekte der Arbeitszeiten nicht unberücksichtigt in der Berufswahl lassen. Stellen Sie sich vor, dass Sie gerade aus der Schule kommen. Ihre Freundin beginnt eine Ausbildung als Bürokauffrau und Sie starten im Einzelhandel. Nehmen wir weiter an, Sie beide bekommen 30 Urlaustage im Jahr zugesprochen. Bei einer Arbeitswoche von Mo - Fr hat Ihre Freundin damit 6 Wochen Urlaub, während Sie aber noch den Samstag als Urlaubstag abrechnen müssen und so nur auf 5 Wochen kommen; genau eine Woche Urlaub weniger. Eine Woche Urlaub ist verdammt wertvoll im Berufsleben!

Ein paar Gedanken zu den Arbeitszeiten im (Textil-) Einzelhandel

Sie arbeiten beide ca. 37,5 Stunden in der Woche. Gleiche Arbeitszeit in der Summe, aber wahrscheinlich sehr unterschiedlich verteilt. Ihre Freundin beginnt z.B. morgens um 7:00 Uhr - arbeitet 8 Stunden, macht eine halbe oder ganze Stunde Pause und ist dann entsprechend um 15:30 oder 16:00 Uhr aus dem Büro draußen. Auch wenn es halb 5 wird ist das noch der halbe Nachmittag und der ganze Abend zur freien Gestaltung. Je nach Schlafbedarf geht's dann natürlich nicht ganz so spät ins Bett, denn am nächsten Morgen muss sie ja wieder auf der Matte stehen. Sie können da länger schlafen.

Kundin vor Laden  

Viele Geschäfte im Einzelhandel machen erst um 9 Uhr auf. Früher möchte, vor allem in der Textilbranche, kaum einer einkaufen. Während Ihre Freundin also schon 2 Stunden des Arbeitstages geschafft hat, beginnen Sie erst. Natürlich hätten Sie auch so früh aufstehen können wie Ihre Freundin und in der Zeit schon einmal ein wenig Hausarbeit, etc. erledigen können ... nur einkaufen wird ein wenig schwierig. Die meisten Geschäfte haben nämlich noch zu. Um diese Zeit Leute zu finden, die mit Ihnen ins Fitnesscenter fahren oder eine Runde Tennis spielen, dürfte auch etwas schwierig sein. Was macht man? Man schläft die zwei Stunden, in denen man nicht arbeiten muss. Dann kann man am Abend vorher auch später ins Bett gehen.

Ihr Geschäft nutzt die derzeitigen Öffnungszeiten voll aus und schließt schließt erst um 20:00 Uhr. Das sind ganze 11

Stunden Arbeitzeit (9-20 Uhr) abzgl. den mind. 60-90 Minuten Pause. Denn mit einer halben Stunde Pause wird es über diese lange Zeit etwas knapp, vor allem als Azubi. D.h. Sie sind von 9 Uhr morgens bis 20:00 Uhr abends im Geschäft. Das ist praktisch der ganze Tag und dabei kommen Sie - je nach Alter [Jugendschutzgesetz] - auf ca. 9,5 - 10 Stunden Arbeitszeit. An solchen Tagen verbringen Sie ungefähr 45 Minuten mehr (Pausen-) Zeit in der hauseigenen Kantine / Casino als Ihre Freundin aus dem Büro. Die ist bei 7-8 Stunden Arbeit pro Tag nur etwa 30-45 Minuten in den Pausenräumen. Denn sie braucht zwischen 16:30 und 20:00 Uhr keine Auszeit mehr. Da hat sie schon längst Feierabend.

Nun vergleichen Sie Ihre Zeit im Pausenraum mal mit den 45 Minuten Feierabend Ihrer Freundin im Kino oder beim Sport. Sie haben während dieser 45 Minuten im Pausenraum immer die Gewissheit im Nacken gleich noch ein paar Stunden im Kundendienst stehen zu dürfen, während sich Ihre Freundin noch einen Cappuccino bestellt. Da können 45 Minuten "Freizeit" ganz starken Qualitätsschwankungen unterliegen -

  Textilabteilung

und zwar an fast jedem Arbeitstag. Aber versuchen Sie das mal Leuten zu erklären, die nicht im Handel arbeiten.

So lange arbeiten Sie natürlich nicht die ganze Woche über. An manchen Tagen dürfen Sie etwas später kommen oder schon um 18:30 Uhr gehen. Wenn jetzt der Supermarkt oder andere Geschäfte schon um 19:00 Uhr schließen ... dann müssen Sie sich mit Ihren Einkäufen ranhalten, denn der Samstag ist der wichtigste Umsatztag im Handel. Da bekommen Sie bestimmt nicht oder nur selten frei. Und die Arztpraxis ist um diese Zeit dann auch geschlossen. Vielleicht erwischen Sie ja noch eine großzügige Apotheke. Wann macht denn die Post in Ihrem Wohnort zu?

Ihre Freundin hat jeden Tag schon um 16:30 Uhr Büroschluss. Die kann dann jeden Nachmittag noch schnell wichtige Dinge erledigen. Doch trösten Sie sich. Sie haben oft noch einen ganzen freien Tag mitten in der Woche. Mitten in der Woche, in denen die meisten alten Freunde aus der Schule arbeiten müssen. Bei Ihrer Freundin fällt dieser freie Tag auf den Samstag. Jetzt können Sie sich selbst überlegen, wer es wohl schwerer hat, mitten in der Woche Leute zu finden, die mit Ihnen etwas unternehmen. Die meisten Menschen müssen schlicht arbeiten und Ihre Freunde aus dem Geschäft / Ihrer Abteilung müssen meist auch arbeiten. Denn Irgendjemand muss Sie ja in der Abteilung ersetzen und die Kunden beraten, Ware nachfüllen, auszeichnen, umräumen, Lager aufräumen, Ware pflegen, etc - weil Sie in dieser Zeit ja fehlen.
 

 

Da können Sie doch zur Post, Arztpraxis, Apotheke, Wäsche waschen, putzen ... eben all die Dinge erledigen, die Ihre Freundin so an den Nachmittagen in der Woche noch nebenher macht. Manche werden einwenden, dass man ja nach 20 Uhr nicht sofort ins Bett geht. Da kann man ja z.B. auch Hausarbeiten an den Arbeitstagen erledigen. Das stimmt, doch fragen Sie sich einmal selbst, wie oft Sie nach 20:30 oder 21 Uhr, und so spät wird es nach Heimfahrt und der Dusche, und einem sehr

sehr langen Arbeitstag [im Stehen!] Hausarbeit erledigt haben. Da fallen Sie erschöpft auf die Couch und hoffen, dass Sie nicht zu viel von der 20:15 Uhr - Sendung im TV verpasst haben.

Natürlich gibt's auch Tage, an denen Sie später beginnen. Da können Sie morgens schon Sachen erledigen. Doch der Arztbesuch wird bei vollen Wartezimmern sehr knapp und wer abends erschöpft ins Bett fällt, freut sich sehr auf ein paar Stunden Schlaf mehr am Morgen. Da stellt man den Wecker auf "länger schlafen". Ihre Freundin aus dem Büro kennt solche langen Arbeitstage auf den Beinen und im ständigen Kundenkontakt meistens nicht.

Wie auch immer. Mindestens die Hälfte des freien Tages mitten in der Woche geht für "ungeliebte Dinge" drauf, die nun einmal erledigt werden müssen. Der Rest bleibt wirkliche Freizeit. Wenn wir das jetzt mit dem Samstag Ihrer Freundin vergleichen, kommen Sie wieder schlechter weg. Denn während Sie an Ihrem freien Tag in der Woche mit der Gewissheit aufstehen, dass Sie am nächsten Tag wieder arbeiten dürfen, wacht Ihre Freundin am Sonnabend mit dem "endlich

  Verkaufsgespräch

Samstag Lächeln" Happy Career! auf. Sie weiß, dass sie heute nicht arbeiten muss, die meisten "ungeliebten Dinge" schon in der Woche erledigt wurden und ein ganzer freier Tag [Samstag] und zusätzlich noch ein schöner Sonntag, an dem Sie auch ausschlafen kann, vor ihr liegt.

Diese Gefühl werden Sie im Handel ganz selten erleben. Denn an Ihrem freien Tag mitten in der Woche erfreut Sie nicht der Gedanke, morgen schon wieder ausschlafen zu können. Diese zwei schönen zusammenhängende Tage, von allen Wochenende genannt, sind genau wie die Woche mehr Urlaub im Jahr sehr viel Wert. Es ist einfach ein Unterschied, ob man zwei zusammen- hängende Tage frei hat oder nur einen, an dem man die ganze Zeit weiß, dass es morgen wieder weiter geht und die Hälfte für Hausarbeit und andere "Pflichtübungen" verloren geht.

Fassen wir mal zusammen. Sie verbringen wahrscheinlich mehr Zeit in der Kantine, die Ihre Freundin als volle Freizeit hat. Sie müssen bei Urlaubstagen den Samstag mit einrechnen. Ihre Freundin nicht, d.h. Sie haben eine Woche weniger Urlaub. Sie haben kaum mal einen Nachmittag frei um Dinge schon in der Woche zu erledigen. Ihre kostbare Freizeit an den Arbeitstagen wird zerstückelt. Einen Teil morgens, den anderen abends. Das ist nichts Halbes und nichts

  Dekoration Bekleidung

Ganzes. Zwei zusammenhängende freie Tage kommen sehr sehr selten vor und fast jede Woche gibt es ein paar Tage, an denen Sie praktisch von morgens bis abends im Geschäft sind. Schöne Aussichten!

Das Ganze ist überhaupt nicht schwer, wenn das "Geschäft" sozusagen zu Ihrer "neuen Familie" wird und Sie es morgens gar nicht abwarten können, zur Arbeit zu kommen. Aber was passiert, wenn das so nicht eintritt?

Wenn Sie den richtigen Beruf für sich gefunden haben und sowohl wissen als auch fühlen, daß dies Ihr Traumjob ist, sollten Sie sich von nichts zurück- oder aufhalten lassen. FASHION-BASE.de wünscht Ihnen viel Erfolg! Happy Career!

Mehr Infos und Links

Bücher zum Thema

Mach's richtig von der Bundesanstalt für Arbeit

Arbeitsamt

STUB - Studienwahl und Berufswahl Online

Berufskundliche Kurzbeschreibungen vom Arbeitsamt

Haben Sie Erfahrungen mit dieser Ausbildung und/oder diesem Beruf? Haben Sie Tipps für Neulinge?

B.G. - 22. Juli 2002

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Berufe mit Mode"; BW Bildung & Wissen Verlag & Software GmbH, Nürnberg 1999
Alternativen zu meinem Wunschberuf: Textil, Leder, Bekeidung, BW Bildung & Wissen Verlag & Software GmbH, Nürnberg 1999
Arbeitsamt
Christiane Reuter:
Beruf mit Zukunft Mode & Textil - Einstig Praxis Perspektiven, Eichborn, Frankfurt am Main, 1998
Martin Massow,
Atlas der kreativen Beruf, Econ Taschenbuch Verlag, München 2000
Studien- und Berufswahl, Informationen und Entscheidungshilfen, BW Verlag, Nürnberg

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Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel (Textilien & Bekleidung)

 
 
 
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